Spannende Orte



 

Rund um den Alexandrinum Palast ist es eine unvergessliche Begegnung mit der reichen Fauna und Flora, zahlreiche Wälder, Radwege und interessante historische Orte.

Der Park um das Hotel sind die Überreste eines Landschaftsparks an der Wende des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert gegründet, mit einem kreisförmigen Teich, in der Nähe der Ruinen des Hofes von Stanisław Grabowski (erste Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts) – Minister für Religion und Öffentliche Bildung.

Tour rund um die Umgebung des Hotels ist eine einzigartige Begegnung mit der Geschichte.

In dem nahe gelegenen Okuniew können Sie den Pfarrfriedhof aus dem neunzehnten Jahrhundert und Monument der Soldaten die in 1920 in Okuniew gefallen sind, sehen.

Poświętne verfügt über eine gemauerte Kapelle am Straßenrand, gebaut ca. in der Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts. Im Inneren der Kapelle befindet sich eine Skulptur des gekreuzigten Christus, aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Darüber hinaus ist es wert, das Familiengrab der Lelewels zu sehen, der ehemaligen Besitzer von Wola Cygowska. Es befindet sich auf dem Pfarrfriedhof.

Sulejówek ist berühmt für die Villa Milusin. Es ist ein Ort, der die politischen Ereignisse der Zwischenkriegszeit erlebte, sowie eine Familiäre Oase für den Staatschef Józef Piłsudski.

Die Villa wurde durch das Komitee des Polnischen Soldaten (Komitet Żołnierza Polskiego) im Jahre 1921, nach einem Entwurf von Kazimierz Skórzewski gebaut. Sie verdankt ihren Ruhm Józef Piłsudski, der sich dort mit seiner Familie in den Jahren 1923-1935 aufgehalten hat. Für den Marschall war es ein sehr intimer Ort. In Sulejówek widmete er seine Zeit seiner Frau Aleksandra (die ursprüngliche Eigentümerin der Immobilie) und seinen Töchtern, Wanda und Jagoda und versuchte dadurch sich von den politischen Unruhen im Land zu distanzieren. Hier spielte er Solitär, Schach, dabei trank er enorme Menge eines sehr starken und süßen Tees.

Außerdem können wir in Sulejówek die Statue von Marschall Józef Piłsudski und den Garden Ogród Pamięci Dzieci ofiar hitlerowskiego obozu Auschwitz-Birkenau, sehen.

In Wołomin können Sie nicht das „Haus über den Wiesen“ ("Dom nad Łąkami") verpassen - das Familiengut von Zofia Nałkowska – ein an der Wende des neunzehnten / zwanzigsten Jahrhunderts bekannter literarischer Salon. Auch in Wołomin befindet sich, im Stil eines hölzernen sibirischen Barocks gebautes Haus "An Akazien" ("Pod Akacjami") aus dem Jahre 1883.

Extrem wichtiges Denkmal ist auch ein Spätrenaissance Palast in Chrzęsne. Es wurde im Jahr 1635 für Stefan Dobrogost Grzybowski gebaut, den Gouverneur von Warschau, Kamieńczyk und Kastellan von Lublin. Das Gebäude wurde später mit so bedeutenden Adelsfamilien, wie Kotarbińscy, Karscy, Maszyńscy, Koskowscy verknüpft. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts kam für die Freilichtmalerei Władysław Podkowiński.

In Dąbrówka gibt es die Kirche der Erhebungs des Heiligen Kreuzes (Podwyższenia Krzyża Świętego), entworfen von Zygmunt Twarowski. Es ist eine neugotische, einschiffe Kirche. Der größte Teil der Ausrüstung der Kirche stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert. Es gibt hier Gedenktafeln der Gründer, liturgische Gewänder aus dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert und im Pfarramt gibt es sogar die Geburtsurkunde von Cyprian Kamil Norwid.

Die Grabkapelle wurde im Jahre 1881 gebaut und das hölzerne Pfarrhaus mit Holzverzierungen dekoriert, im Jahr 1898. Deren Veranda ist mit einzigartigen bunten Glasfenstern geschmückt.

Alter Friedhof und Straßenrandkapellen in Dąbrówka – dies sind auch Denkmäler des neunzehnten Jahrhunderts. Im Pfarrfriedhof befinden sich Gräber aus der Mitte des Jahrhunderts, in denen Pfarrer dieses Pfarrbezirkes und die Besitzer der umliegenden Dörfer begraben wurden – Guzowatki, Ślężan, Małopola. Straßenrandkapellen sind hier oft entlang der örtlichen Straßen zu finden. Diese mehr als 100 jährige sind ein einzigartiges Element der Landschaft von Masowien.

In Jadów können wir die Pfarrkirche der Auffindung des Heiligen Kreuzes (p.w. Znalezienia Krzyża Świętego) sehen, im neugotischen Stil (auf der Stelle der früheren hölzernen) in den Jahren 1882 bis 1886 gebaut, entworfen von Józef Pius Dziekoński, den Autor von Projekte vieler Kirchen in Masowien und Polen. Der Innenraum ist mit Rokoko-Orgel eingerichtet, sowie einem Schrank aus Balgen, zwei Figuren aus dem achtzehnten Jahrhundert der sitzender Putten auf den Sockeln eines Geländers des Chores, aus Schlesien. Es gibt auch Gewänder aus dem achtzehnten Jahrhundert. Im Pfarrhaus werden Geburtsbücher gelagert, die bis zum Jahr 1632 reichen.

In der neugotischen Kapelle des Pfarrfriedhofs, im späten neunzehnten Jahrhundert gebaut, gibt es ein Bild von Christus im Grab von Miłosz Kotarbiński und spätklassizistisches Grabstein aus Sandstein von Fryderyka von Ditz Kotarbińska (gest. 1863).

Hier finden wir auch ein Hof der Familie Kotarbińscy aus der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts. In seiner jetzigen Form wurde es nach 1860 Jahren gebaut. Kotarbińcy hatten das Vermögen in ihrer Macht bis zu der Übernahme durch den Staat im Jahr 1945. Es ist von Nebengebäuden, Hofnebengebäude, Scheune und Stall umgeben.

Bei Jadów gibt es ein paar Grabsteine der jüdischen Friedhöfe und Friedhöfe der schottischen Siedler aus dem neunzehnten Jahrhundert.

Klembów ist eine gemauerte Pfarrkirche des Heilligen Klemens (p.w. św. Klemensa), die an der Stelle der hölzernen Kirsche in den Jahren 1823-1829 gebaut wurde. Er wurde durch den Bischof von Płock Klemens Pierzchała während der Herrschaft von König Kasimir dem Großen geweiht. Es wurde dank dem Fonds des Eigentümers des Landes Klembów, dem gen. Franciszek Żymirski gebaut. In der Familiengruft im Tempel wurden die Überreste des Generals begraben. In den Jahren 1885-1894 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Die Ausstattung der Kirche stammt aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert. Der hölzerne vierseitige Glockenturm wurde in der ersten Hälfte des neunzehnte Jahrhundert errichtet.

 



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